Manolo Link




Manolo Link und Emilio Estivez teilen ihre Erfahrungen über den Jakobsweg.


The Way - Filmpremiere in Dublin, Ireland.


Manolo Link im Gespräch mit Martin Sheen, Schauspieler und Emilio Estevez, Schauspieler und Regisseur.





Manolo Link übergibt während der Film-Premiere Martin Sheen sein Buch "Ein neues Leben auf dem Jakobsweg."





Manolo Link, Martin Sheen und sein Sohn Emilio Estevez, teilten ihre Erfahrungen über den Jakobsweg.


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21. September 2011 - International Day of Peace Jean and Manolo Link


"PEACE is the ground we share"

International Peace Conference

The Convention Centre Dublin
21st September 2011
9:00 am - 6:00 pm
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Benefiz-Autorenlesung in Wismar für den Verein "Licht am Horizont". 31. Januar 2011.
Bei youtube ist der Beitrag von Wismar TV zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=Bb0lfbgYcjw
Vielen Dank an Wismar TV.



www.lichtamhorizont.de

Wismar TV berichtete über die Lesung von Manolo Link
am 4. Februar 2011.

Die Lesung brachte 895,00 Euro für den Verein "Licht am Horizont" ein. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.




Mehr als 200 Zuhörer waren bei Manolos Lesung anwesend in Wismar.




Pilgerfreunde Heidrun Kune und Manolo beantworteten nach der Lesung die Fragen der Zuhörer.

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Das Magazin Visionen publizierte im November 2011 einen 4seitigen Artikel über Manolos Erlebnisse auf Bali.



Vielen Dank an die Visionen-Redaktion für den wundervollen Bericht. Ich empfehle das Magazin sehr gerne. Es behandelt die Themen Spiritualität, Bewusstsein, Wellness und gibt Antworten auf viele Lebens-Fragen.





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Kölnisc
he Rundschau 18. Mai 2010



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Kölnische Rundschau 28. Mai 2010



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Lesung im INKAS Institut Bad Kreuznach 28. Mai 2010
bei youtube zu sehen unter:
http://www.youtube.com/watch?v=6AZlR58XAr0




Rüdiger Heins, Schriftsteller und Leiter des INKAS-Schreibinstitut, Bad Kreuznach und Manolo Link




Interview nach der Lesung in Bad Kreuznach




Lesung Bad Kreuznach, Manolo liest aus
"Ein neues Leben auf Bali"


Bad Kreuznach. Muss einer erst 800 Kilometer auf dem Jakobsweg pilgern, um am INKAS – Institut für Kreatives Schreiben anzukommen?
Eigentlich nicht: ein wenig im Internet „gegoogelt“ und schon stößt man auf die entsprechende Webseite, nimmt telefonischen Kontakt auf zu Rüdiger Heins, dem Gründer und Leiter des Institut, erhält ein Stipendium für ein zweijähriges Studium des Kreativen Schreiben. Anschließend veröffentlicht man zwei autobiografische Bücher und hat seine Passion als Schriftsteller gefunden. Na ja. Ganz so einfach ist es nicht und dennoch möglich. Manolo Link ist dies gelungen.
Die Strapazen des Jakobsweges, welche er später nach vieler körperlicher Pein , Stichworte: schmerzende Knie, wunde Füße und mangelndem Schlaf durch Schnarchkonzerte im großen Liegesaal sowie „leiden“ unter dem netten amerikanischen Extremschnarcher Harry, als „Glücksfall“ bezeichnete, lernten ihn das einfache Leben, die Gleichheit unter den Menschen und nicht zuletzt seine zweite liebe Frau kennen. Heute lebt Manolo Link, der Kölsch ` e Bub, der in Bad Neuenahr wohnte, in Irland und hat eine Wohnung in Finisterre in Spanien. Dort hat er seinen geliebten Meerblick und widmet sich dem Schreiben.
Manolo wurde vom Schicksal arg gebeutelt. Er verlor vor Jahren seine Ehefrau, die er sterbend begleiten musste, seine Arbeitsstelle, seine innere und äußere Heimat. Nachdem er schon alle Hoffnung aufgab, stieß er nach dem zweiten Anlauf auf den Jakobsweg. Dort lernte er nach eigenen Angaben viele liebe Menschen aus aller Welt kennen. Dort intensivierte sich sein Hang zur Philosophie und Spiritualität.
Manolo Link stellte Ende Mai in einer Lesung im Foyer des Hildegard Zentrum in Bad Kreuznach, dem Studiumort des Institut für Kreatives Schreiben, sein zweites Buch
„Ein neues Leben auf dem Jakobsweg“ vor.
Der Zuhörer fühlte sich Dank der eingehenden Beschreibung selbst der einfachsten täglichen Verrichtungen als Teilhaber dieses allein in den letzten 40 Jahren von über einer Million Menschen bewanderten Pilgerpfades.
Manolo Link zu den Fragen der stattlichen Zuhörerschar im Bildungszentrum:
„Ich habe oft geweint, …vor Freude.“
Nach 33 Tagen gelangte Manolo an sein Ziel in Santiago de Compostella sowie anschließend nach Finisterre.
In Bad Kreuznach las Manolo zu Beginn aus seinem Erstlingswerk:
„Ein neues Leben auf Bali“.
Beeindruckend in dieser Autobiografie: die wunschgemäße Überführung der Asche seiner Frau auf die indonesische Insel Bali, die „Beisetzung“ der Geliebten in einem Wasserfall, die Hilfe des Schwager „Franz“.
Ein Zuhörer und Studiumkollege von Manolo Link:
„Der Manolo ist so ein ausgeglichener Typ. Sagenhaft, wie der in sich ruht.“
Jörg Groß


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13. Juni 2010 Alexandre Nerium, Poet, interviewt Manolo Link und Franz-Geog Rössler, Poet, in Fisterra, Galicia, Spanien






Manolo Link, Alexandre Nerium, Poet und Franz-Georg Rössler, Poet, in Fisterra, Galicia, Spanien

crónica
Fisterra ten moito quen lle escriba
Dous autores alemáns súmanse á lista de literatos que lle dedican obras á vila

Autor: A. Lavandeira
Localidad: carballo/La voz.
Fecha de publicación: 12/6/2010
 
Fisterra é un mito e, como tal, alimenta a creatividade de toda clase de artistas, tamén a dos escritores e poetas de todo o mundo. É moi difícil de contar a gran cantidade autores que se inspiran ou dedican as súas obras a este lugar, que é un símbolo da cultura europea.
O poeta e guía do Museo da Pesca de Fisterra Francisco Manuel López Martínez, que firma os seus versos co pseudónimo Alexandre Nerium, é un deses creadores que contribúen cos seus traballos a agrandar a lenda literaria do seu pobo e da Costa da Morte en xeral. Asemade, dende hai tempo traballa na recompilación de composicións dedicadas a Fisterra. Quere facer unha antoloxía. Hoxe, e grazas a moitas persoas que o axudaron, ten obras de preto de 200 autores de todo o mundo que escribiron poemas aos fins da Terra.
O pasado venres, no castelo de San Carlos fisterrán, tivo lugar un acto moi singular neste senso. O Museo da Pesca, que empeza a ser un lugar de visita inevitable nas viaxes á vila, foi escenario do encontro de Alexandre Nerium con dous literatos alemáns. Un deles era Franz-Geog Rössler, cun historial de 25 libros publicados e 100 composicións musicais. Este autor, que ía acompañado da súa esposa Rita, agasallou ao guía da sala de exposicións cun poema inédito e que leva por título O camiño da vida .
Tamén participou na xuntanza outro autor máis coñecido na Costa da Morte. Trátase de Manolo Link, psudónimo de Franz-Josef Link. Naceu en Colonia e é un viaxeiro infatigable. Percorreu numerosos lugares de Australia, Asia, África e Europa. Ten dúas novelas publicadas. A primeira é Unha nova vida en Bali e acaba de sacar do prelo Unha nova vida na Ruta Xacobea , onde amosa esa literatura espiritual que tanto lle gusta cultivar. Reside en Dublín e máis en Fisterra.

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Pressemitteilung Haus Erftaue, Liblar Frauenthal:
Juni 2010:

Ein neues Leben auf dem Jakobsweg

Zu einer Autorenlesung unter diesem Titel im Liebfrauenhaus in Erftstadt-Liblar konnte Wilhelm Baier im Namen der Hospizgesellschaft Rhein-Erft-Kreis und des ambulanten Hospizvereins Erftstadt den Schriftsteller Manolo Link aus Kerpen-Balkhausen und rund 30 Zuhörer, unter ihnen auch Bürgermeister Dr. Franz-Georg Rips, begrüßen.

Einführend erläuterte er, dass das Buchthema auf einer wahren Geschichte beruht und Parallelen zum hospizlichen Gedankengut aufweist. So beschreibt Manolo Link einen Menschen, der seine Frau, seine Arbeit und fast sich selber verloren hat, bevor er sich Nichts suchend auf den Jakobsweg begibt, der früher ein keltischer Handelsweg und für die Druiden während ihrer Ausbildung ein Lehrpfad war.

Die während der Lesung vom Autor ausgewählten Passagen zeichneten eine beeindruckende Entwicklung, die der Pilger auf seiner 800 km langen Wegstrecke erfuhr. Offen für die vielfältigen Eindrücke nahm er sich Zeit zur Besinnung. Die dabei gemachten Erfahrungen veränderten auf eine unerwartete Weise sein Leben und führten ihn zu sich selbst zurück.

In der sich anschließenden lebhaften Diskussion, bestätigten einige Zuhörer, die sich als Jakobspilger outeten die beschriebenen Erfahrungen. Sie trugen u. a. mit dazu bei, einige der Besucher zu bestärken, ebenfalls einmal auf dem Jakobsweg zu pilgern.

Erftstadt, Juni 2010

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Kölnische Rundschau 13.7.2009



Link zu diesem Artikel: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895307793.shtml



Kölnische Rundschau 14.7.2009



Link zu diesem Artikel: http://www.rhein-erft-online.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1246883666353



Lesung "Ahle Konsum" Kerpen-Balkhausen: 14.7.2009




Link zum "Ahle Konsum": http://www.balkes270.de/



Kölnische Rundschau 18. Juli 2009

Geschichten aus einer anderen Welt
Der Autor Manolo Link kehrte zurück, um sein neuestes Buch vorzustellen
EVA JUNGGEBURTH KERPEN-BALKHAUSEN. Der Autor Manolo Link staunte nicht schlecht, als er seine früheren Stammkneipe in Balkhausen betrat. 1955 in Frechen geboren, in Balkhausen aufgewachsen, trank er sein erstes Kölsch mit 15 Jahren im "Ahle Konsum". Dort tummelten sich nun viele Freunde, frühere Schulkameraden und Familienmitglieder. Alle drängten sich dicht an dicht, um bei Manolo Links erster Lesung aus "Ein neues Leben auf Bali" dabei zu sein. Es herrschte eine familiäre Atmosphäre in der Kneipe, jeder wollte Link auf die Schultern klopfen, ihn in die Arme nehmen oder ihm ein Geschenk überreichen. "Ich lebe in Dublin, komme aber alle zwei Monate nach Deutschland, um meine Familie zu besuchen", erzählte der frühere Balkhausener. Bereits vor 13 Jahren schrieb er das Manuskript zu dem Buch, in dem er den Tod seiner zweiten Frau verarbeitet. Er schildert ihren Leidensweg, ihre schwere Krebs-Erkrankung, die Suche nach Heilung und schließlich ihren Tod in einem Hospiz. Ewige Ruhe am Wasserfall Dann macht Manolo Link sich auf die Reise nach Bali, die "Insel der Götter", wo er die Asche seiner verstorbenen Frau an einem Wasserfall mit dem Namen "Git Git" der ewigen Ruhe übergibt und damit ihr ihren letzten Wunsch erfüllt. Mit Liebe zum Detail beschreibt Link in dem Buch seine Erlebnisse: Vom sorgfältig dekorierten Frühstücksbüffet im Hotel auf Bali, das ihn schmerzhaft an seine verstorbene Frau erinnert, bis hin zu den Reisterrassen, die "Kunstwerken in Grün" gleichen. "Ich fühlte mich in eine andere Zeitepoche, mir vollkommen unbekannte Welt versetzt", beschreibt Manolo Link die Insel. Nun macht es einen großen Unterschied, sich von einem fiktiven Roman unterhalten zu lassen, oder ein, laut Autor, zu "95 Prozent autobiografisches" Werk zu hören. Das Publikum tauchte ganz in die Geschichte ein. Viele der Anwesenden kennen Manolo Link und seine Lebensgeschichte seit vielen Jahren und erlebten Vergangenes noch einmal mit ihm mit. Manolo Link, 1955 in Frechen geboren und in Balkhausen aufgewachsen, stellte sein Buch im "Ahle Konsum" vor. (Foto: Junggeburth)

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Lesung Deutsches Goethe-Institut Dublin, Irland 21.7.2009.


Manolo liest in Deutsch und Englisch




Link: http://www.goethe.de/ins/ie/dub/ver/de4821260v.htm


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19. Mai 2010 17:45

Book launch (free)

Ein neues Leben auf dem Jakobsweg by Manolo Link

Goethe-Institut Irland (map)

Selected By: Carsten


http://www.goethe.de/...


Ein neues Leben auf dem Jakobsweg
by Manolo Link


Book Launch


19 May 2010, 6pm


Goethe-Institut Irland, 37 Merrion Square, Dublin 2
in German

Admission free

 

Manolo Link's book tells about his travel on the Camino de Santiago in 2005.

Eoin C. Bairéad

das Buch ist sehr gut, und nicht zu schwer.

 

Carsten

Good to hear that this event went well !

 

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Poster erstellt von Markus Link, Frechen